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Aktuelles

Erstmals steuerliche Förderung für betriebliche Gesundheitsförderung

Arbeitgeberzuwendungen sollen künftig bis zu 500 Euro pro Jahr und Mitarbeiter steuerfrei sein ...mehr

Steuerhinterzieher stärker bekämpfen

Verdoppelung der strafrechtlichen Verjährungsfrist auf zehn Jahre ...mehr

Datenschutz bei Betriebsprüfungen in Arztpraxen

Das gesetzliche Auskunftsverweigerungsrecht der Ärzte sorgt stets für Ärger bei der Steuerprüfung von Arztpraxen ...mehr

Vorsicht Gewerbesteuerfalle

Individuelle Gesundheitsleistungen, integrierte Versorgung. ...mehr

Einsatz von Telemedizin noch zu gering

EU-Umfrage: Allgemeinmediziner nutzen die Telemedizin noch selten ...mehr

Einsatz von Telemedizin noch zu gering

EU-Studie

Die Europäische Union hat insgesamt 7.000 europäische Allgemeinmediziner befragt. Die Befragung ergab laut einem Bericht des Deutschen Ärzteblatts, dass etwa 70 % der europäischen Allgemeinärzte das Internet nutzen und immerhin 66 % den Computer bei der Patientenberatung einsetzen. Der Verbreitungsgrad von Internet und Telemedizin weist allerdings beträchtliche Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern auf. So besitzen bereits über 90 % aller dänischen Allgemeinmediziner einen Breitbandanschluss. In Rumänien seien es lediglich 5 %.

Die deutschen Allgemeinmediziner liegen mit 40 % im Mittelfeld.

Große Defizite

In der Gesamtbetrachtung nutzen Ärzte die Teledienste noch viel zu wenig. Möglichkeiten wie zum Beispiel die Fernüberwachung von Patienten, die Ausstellung von Rezepten oder die Verwendung des Internet zur grenzüberschreitenden Versorgung werden der Studie zufolge noch sehr wenig genutzt: lediglich 6 % der Allgemeinmediziner in der EU stellen elektronische Verordnungen aus.